Die Auswahl wird sichtbar.

Statt drei Farben aufzuzählen, zeigt die App Produkte mit Bild, Variante und Preis. Zwei Everyday Tees kosten im Beispiel zusammen 98 Euro. Der Warenkorb macht die Menge und die verbleibenden zwei Euro Budget sichtbar.

„Lieber Sage“ verändert die richtige Sache.

Beim Farbtausch bleibt die Stückzahl erhalten. Mengenänderungen berechnet der Server in Cent. Der Chat kann dieselben Funktionen aufrufen wie die Buttons in der App. Für eine neue Darstellung kann das Modell passende Prefab-Komponenten zusammenstellen; Preise und Warenkorb stammen weiterhin aus dem geprüften Datenstand.

Ein Abschluss hat eine klare Grenze.

Vor der Demobestellung steht die Prüfung von Artikeln, Varianten, Mengen und Gesamtpreis. Ändert sich etwas, muss diese Prüfung erneut erfolgen. Ein überschrittenes Budget verhindert den Abschluss, bis Auswahl oder Budget bewusst angepasst wurden. Erst eine separate Bestätigung erzeugt einen Demobeleg. Veraltete Bestätigungen werden zurückgewiesen.

Was schon funktioniert. Was noch fehlt.

Das Zusammenspiel aus Chat, MCP-App, Farbtausch, Warenkorb und Demobeleg ist lokal implementiert. Syntrail gestaltet die Oberfläche und entwickelt den gemeinsamen Zustand. Ein echter Shop würde Bestände, Lieferkosten, Steuerregeln und einen autorisierten Checkout liefern. Der vorliegende Prototyp nimmt kein Geld an und verschickt keine Bestellung.

Warenkorb im Chat entdecken

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